Simon Fritz von der Abt. 10 (links im Bild) kontrollierte die Sägeräte direkt am Feld. © Abt. 10 |
Agrarreferent LR Dr. Wolfgang Waldner berichtet über die Ergebnisse der in den vergangenen Wochen von der Abt. 10 Landwirtschaft durchgeführten Kontrollen von 60 Sägeräten in ganz Kärnten. Diese Kontrollen erfolgten im Zuge der Aussaat direkt auf den Feldern, unangekündigt und stichprobenartig. Das Ergebnis ist, dass alle kärntenweit vorgefundenden Sägeräte ordnungsgemäß aus- bzw. nachgerüstet waren.
„Die Kärntner Landwirte sind umweltfreundlich und haben eine zu 100 % bienenfreundliche Aussaat“, freut sich Landesrat Waldner.
Bereits in den Vorjahren haben die Bauern die Sägeräte nachgerüstet. Kärntens Bauern verwenden beim Maisanbau ohnehin zu 95 % kein mit Neonicotinoiden gebeiztes Saatgut. Für die restlichen 5 % wird mit Neonicotinoiden gebeiztes Saatgut verwendet, da sonst große Probleme mit dem Pflanzenschädling Maiswurzelbohrer bzw. nach Grünland mit dem Drahtwurm drohen und die Bauern wertvolle Futtergrundlagen für ihre Tiere verlieren, die sie dringend benötigen.
„Die Kärntner Landwirte sind umweltfreundlich und haben eine zu 100 % bienenfreundliche Aussaat“, freut sich Landesrat Waldner.
Bereits in den Vorjahren haben die Bauern die Sägeräte nachgerüstet. Kärntens Bauern verwenden beim Maisanbau ohnehin zu 95 % kein mit Neonicotinoiden gebeiztes Saatgut. Für die restlichen 5 % wird mit Neonicotinoiden gebeiztes Saatgut verwendet, da sonst große Probleme mit dem Pflanzenschädling Maiswurzelbohrer bzw. nach Grünland mit dem Drahtwurm drohen und die Bauern wertvolle Futtergrundlagen für ihre Tiere verlieren, die sie dringend benötigen.

