Der "Kärntner Bauer" erscheint wöchentlich mit durchschnittlich 40 Seiten/Ausgabe. Mit dieser Beratungs- und Informationszeitschrift informiert die LK ihre Mitglieder umfassend über das Geschehen in der Land- und Forstwirtschaft, über wichtige Termine, Preise, Förderungen und Veranstaltungen, gibt fachliche Tipps sowie Ratschläge und bietet Verkäufern und Käufern von land- und forstwirtschaftlichen Produkten eine Plattform im Anzeigenteil.
"Kärntner Bauer" - Fachzeitung der Landwirtschaftskammer Kärnten
Mit ihrer wöchentlichen Informations- und Beratungszeitschrift "Kärntner Bauer" wendet sich die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaftskammer an die LK-Mitglieder.
Umfrageergebnis
Die bedeutendsten Agrarzeitschriften Österreichs unterzogen sich bis 2006 in dreijährigem Rhythmus einer Analyse des unabhängigen FESSEL-Gfk-Institutes. Dabei wurde untersucht, wie die jeweiligen Zeitschriften bei den Lesern ankommen. Die letzte solche Umfrage datiert aus 2006. Damals gab es für den „Kärntner Bauer“ ebenso erfreuliche Ergebnis wie in den vorhergehenden Untersuchungen..
Reichweite
Der "Kärntner Bauer" hat von allen in Kärnten vertriebenen
Agrarmedien die höchste Reichweite. 92 %
der landwirtschaftlichen Betriebsführer in Kärnten
lesen den "Kärntner Bauer". Erst danach kommt die
Monatszeitschrift "Blick ins Land" mit 86 %. Auf den
weiteren Plätzen folgen der "Fortschrittliche Landwirt"
mit 46 %, die "Bauernzeitung" mit 36 % und
das "Top Agrar Österreich Journal" mit 21 %.
Ansehen
Ansehen
Im Rahmen der Analyse werden auch Fragen gestellt, die Rückschlüsse auf das Ansehen bzw. Image zulassen, das die jeweiligen Zeitschriften bei ihren Lesern in Kärnten genießen. Verglichen mit denschärfsten Konkurrenten vergaben die von FESSEL befragten Betriebsführer dem "Kärntner Bauer" die mit Abstand besten Beurteilungen.
Von jenen 92 % aller Kärntner Betriebsführer, die den "Kärntner Bauer" lesen, sagen zum Beispiel 70 %, er sei von allen untersuchten Zeitschriften die informativste. Von den "Blick ins Land"-Lesern sagen lediglich 21 %, die Zeitschrift "Blick ins Land" sei die informativste Zeitschrift. Auch die anderen untersuchten Zeitschriften liegen bei dieser Frage beträchtlich hinter dem "Kärntner Bauer".
Gleiches gilt für die weiteren von FESSEL abgefragten Imagewerte:
Von jenen 92 % aller Kärntner Betriebsführer, die den "Kärntner Bauer" lesen, sagen zum Beispiel 70 %, er sei von allen untersuchten Zeitschriften die informativste. Von den "Blick ins Land"-Lesern sagen lediglich 21 %, die Zeitschrift "Blick ins Land" sei die informativste Zeitschrift. Auch die anderen untersuchten Zeitschriften liegen bei dieser Frage beträchtlich hinter dem "Kärntner Bauer".
Gleiches gilt für die weiteren von FESSEL abgefragten Imagewerte:
- besonders praxisnahe und zukunftsorientierte Berichterstattung, die dem Landwirt direkt nutzbare Entscheidungshilfen gibt
- am sympathischsten
- bringt am aktuellsten und schnellsten die neuesten Nachrichten
Leseintensität
Ferner wurde abgefragt, wie viel die Leser von jeweils einer Ausgabe lesen. 64 % unserer Leser lesen zumindest drei Viertel jeder Ausgabe. Beim "Blick ins Land", der dem "Kärntner Bauer" reichweitenmäßig am nähesten kommt, tun das nur 42 % der Leser.
Leser-Blatt-Bindung
Auch die Leser-Blatt-Bindung ist für den "Kärntner Bauer" sehr erfreulich. Ebenso wie bei allen anderen Umfragewerten liegt er weit vor seinem reichweitenmäßig stärksten Konkurrenten "Blick ins Land". Am nähesten kommt hier noch "Der Fortschrittliche Landwirt" - dies allerdings bei nicht einmal der halben Reichweite des "Kärntner Bauer".
BauernJournal
Seit 2002 kooperiert der „Kärntner Bauer“ mit den LK-Wochenzeitschriften der Bundesländer Salzburg („Salzburger Bauer“), Vorarlberg („Unser Ländle“) und Tirol („Tiroler landwirtschaftliche Blätter“). Unter dem Titel "BauernJournal West" werden zweimal monatlich je acht Seiten gemeinsam gestaltet.
Weitere zweimal im Monat kooperieren alle LK-Zeitschriften und gestalten gemeinsam das „BauernJournal“.
Weitere zweimal im Monat kooperieren alle LK-Zeitschriften und gestalten gemeinsam das „BauernJournal“.
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